Ruhrpott Tag 10

Heute hatten wir noch eine informative Besichtigung der heute noch erhaltenen ûbertägigen Anlagen der Zeche Fürst Leopold Schacht 2.

Wir trafen uns vor dem Maschinenhaus mit dem Führer.

Im Maschinen Haus begeistert natûrlich insbesondere die riesige Dampfmaschine zum Betrieb des Schachtes, als auch Bilderausstellungen sowie eine Inter aktive große Regalkonstruktion, ûber die per Bildschirm Informationen zu einzelnen Objekten abgerufen werden können.

Der Betrieb der Zwillingsdampffödermaschine wurde uns genau erklärt und sie würde für uns auch in Gang gesetzt (jetzt elektrisch statt mit Dampf)

Ein wahres Wunderwerk, diese riesige Maschine, wenn sie sich in Bewegung setzt und mit Hilfe einiger Hebel gesteuert werden kann, um den Förderkorb mittels genialer Seilkonstruktion genau in Position zu bringen.

Wir fanden auch die 14 Bildtafeln zu Dorsten sehr informativ. Mit mehr Zeit kann man sie hier noch mal nachlesen.

Auch auf den leider eingezäunten F9rderturm könnten wir einen Blick werfen.

Weiter ging’s zur Lohnhalle

Weiter ging’s zur Kaue.

Eine Kaue (auch Waschkaue) ist im Bergbau der traditionelle Umkleide- und Waschraum für die Bergleute. Sie unterteilt sich klassisch in die Schwarzkue (für die schmutzige Arbeitskleidung) und die Weißkaue (für die private Kleidung), getrennt durch Duschräume.

Zum Schluss warfen wir auch noch einen Blick in die Bergbausiedlung.

850 Wohnungen – in der Hochzeit waren ca. 4400 Leute beschäftigt.

Weitere Infos auch im Internet

https://bergbau-dorsten.de/

Die Führung hier mit den Anlagen Übertage war die ideale Ergänzung zu unser vorherigen Führung Untertage im Ausbildungsbergwerk.

Weil unsere geführte Tour Teil3 hier in Dorsten beendet ist, fand heute Abend auch die Verleihung der Preise statt.

Thomas hat das sehr launig gestaltet, so das wohl alle zufrieden sind.

Auch Holger war per Fahrdienst eingetroffen, und bedankte sich mit einer Runde Getränk.

Und für meinen Matrosen Michael, aus Rostock mitgekommen, gab’s einen einen Extra-Händedruck

Regina und Thomas überreichte ich zum Dank die Flagge des WVW e.V. Bremerhaven.

Zum Abschluss des Abends gab es ein super Buffet.

Es hat allen wunderbar geschmeckt und es gab viel Lob von allen.

Die Hitze ( 36 Grad) hatte alle ziemlich mitgenommen. Der Abend klang allmählich aus.

Michael, der mich morgen leider verlässt, ist mit mir gegen 21: 15 nochmals baden gegangen.

Ein Drink noch an Bord – den aufgehenden Mond haben wir, da zu müde, leider nicht mehr mitbekommen und auch das avisierte Mitternachtsschwimmen 24:00 viel leider aus.

Daher von heute morgen der immer noch scheinende Mond.

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Autor: Travelling-Rainer

Begeisterter Wassersportler. Nach 30 Jahren mit SY Swantje nun demnächst mit kleiner Verdränger-MY unterwegs.

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