Abenteuerliche Landstrassen Richtung Leba und Wiedersehen mit dem Höllenschlund

Von Dziwnówek befahren wir zunächst bis Kolberg die 102 bevor wir Koszalin erreichen, eine Stadt (lt Wikipedia über 100 Tsd Einw.), deren Größe und erstaunt.

Schon die 102 verlangt unserem Gespannt einiges ab: Engstellen, Schlaglöcher usw. – in Analogie zum Segeln würde ich von rauer See sprechen. Zu Sturm gepeitschter See wird das ganze dann aber auf der Nebenstrecke von Manovice nach Glowczyce um 12 km später Leba zu erreichen. Na ja – ist ja auch in der Karte als weiße Nebenstrecke eingezeichnet. Schlaglochübersäht, abschüssige Seitenstreifen, Baum-Alleen, wo kaum 2 Wagen nebeneinander durchpassen. Kurz vor uns ein überschlagendes Auto, der Krankenwagen rollt jaulend vorüber. Man muss langsam fahren und aufpassen. Für unser Gespannt sind häufig nicht mehr als 40 km/h drin. Entschädigt werden wir aber durch eine fantastische Landschaft. Allemal besser als Autobahnraserei. Weiterlesen „Abenteuerliche Landstrassen Richtung Leba und Wiedersehen mit dem Höllenschlund“

Meeresgrollen und Radtour zur Dziwna-Mündung

Als wir heute morgen durchs Panorama-Fenster in den Himmel blickten, war es an den schwankenden Kiefern schon zu erkennen: Starkwind.

Ein kurzer Morgenspaziergang bestätigt, das Meer grollt und spuckt ordentlich Wellen.

Weiterlesen „Meeresgrollen und Radtour zur Dziwna-Mündung“

1. Ziel in Polen: Dziwnówek

Heute haben wir nach knapp 250 km unsere Fahrt in Dziwnówek eben östlich von der Insel Wollin beendet.

Die Route führte vorbei an Stralsund und Greifswald über den Peenestrom (Brücke) und dann nach vollkommen unspektakulärem Grenzübergang mit der kostenlosen Fähre südlich von Swinemünde über die Swina. Recht flüssiger Verkehr, lediglich die Wartezeit an der Fähre hat ca. eine Stunde gekostet.

Die Pommersche Rivera auf Wollin ist sehr beliebt und im Sommer rappelvoll. Weiterlesen „1. Ziel in Polen: Dziwnówek“