(B)logbuch

Wernichlosfährterlebtauchnix: diesmal per Rad

Am Sonntag 11. Sept bin ich von unserem Sommersitz Krautsand aus eigentlich zu einer bekannten Tour nach Freiburg/Elbe gestartet. Sonntags kann man die Brücke des Sperrwerkes Wischhafen nutzen und fährt per Rad flott an der langen auf die Fähre wartenden Kfz-Schlange vorbei 😁

Dann gab es aber jede Menge Überraschungen:
Ein tolles Seglertreffen klassischer Segelyachten im Freiburger Hafen

https://www.fky.org/news/elbe-klassik-am-10-11-sep-2022

Der Kornspeicher hatte endlich mal auf (war sonst Vormittags immer zu früh da) und konnte Kaffee und Stachelbeertorte genießen

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2 Events, danach erst mal abkühlen

Am letzten Wochenende feierten wir zusammen mit meinem WVW e.V. das 💯jährige Bestehen. Da zur Zeit immer noch ohne Boot -der Händler lässt uns hängen- sind wir einfach per Wohnwagen gekommen.

Es war eine rundherum gelungene Veranstaltung, wie der nachstehende Videoclip zeigt.

Eigentlich wollten wir nach der Veranstaltung mit unserem kleinen Reisewohnwagen noch ein paar Tage an die Ostsee nähe Warnemünde – aber es kam etwas dazwischen – thats live. Wir können erst später reisen.

So hatte ich Gelegenheit live im NDR (Internet) das Eintreffen der neu gebauten Malizia-Seaexplorer von Boris Herrmann und deren Taufe zu verfolgen.

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Flinker Wattentörn auf dem „Werner-Weg“ nach Horumersiel

Das hatten Gert und ich mit dem lütten Motorboot Fiedje noch offen: Eine Wattfahrt von Bremerhaven nach Horumersiel.

Als Besonderheit sollte eine von Wattenfuchs Werner F. empfohlene Direktverbindung mit erheblichem Zeitgewinn genutzt werden. Sie führt quasi ohne große Schlenker direkt dorthin, ist aber natürlich nur für sehr flachgehende Boote, wie die Fiedje, nutzbar.

Gestern war wetter- und tidebedingt die Chance für diesen Törn. Wir starteten etwa bei halber Tide in Bremerhaven und waren sehr erfreut, dass wir nahezu ohne Wartezeit in die Fischereihafen Doppelschleuse einlaufen konnten.

An der Geestemole werkelte man noch am schiefen Turm und auch die vielen erlebnishungrigen Zuschauer standen auf der gegenüberliegenden Mole.

In Höhe Stückgutterminal ging’s sofort aufs Watt und zwischen Langlütjen 1 und 2 hindurch.

Wir waren sehr, sehr früh dran und beobachteten aufmerksam das Echolot, welches extrem wenig Wasser unterm Rumpf anzeigte. Aber alles ging glatt und wir erreichten nahe Fedderwardersiel rasch die Besen, die den Beginn des Wattenwegs zur Jade kennzeichnen.

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