Ende unseres 14-Tage-Törns: Knieper-Essen in der Bunten Kuh

Das nächtliche Ankern hinterm Rhinsand bei Glückstadt war schön – wegen des Sonnenuntergangs und der klaren Nacht bei Vollmond.

Es geht dort allerdings auch ein Strom von max. 2 Knoten. Scheint aber sehr guter Ankergrund zu sein. Selbst beim abendlichen Kentern des Stromes, dem unser Boot wegen des Windes nur widerwillig folgte, gab es kein Problem. Sicherheitshalber stellte ich aber für die Zeit der erneuten Stromkenterung gegen 02:00 Nachts den Wecker um Nachzuschauen. Auch dann gab’s kein Problem.

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Ab in die Elbe

Im Brauhaus von Neuhaus/Oste hatten wir uns mit der dortigen Bierspezialität gut gestärkt und gleich auch einen 2 L Krug als „Bordverpflegung“ mitgenommen.

So viel es uns auch nicht schwer Donnerstag gegen 07:30 aus der Oste auszulaufen. Zunächst ein Schock: das Sperrwerk war für die Schifffahrt geschlossen und einiges Nachblättern in unseren Unterlagen verhieß nichts Gutes.

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