Ich habe den freien Tag in Stavoren genossen und natûrlich Stavoren ab mittags ein wenig erkundet.

In einem Lokal am Außenhafen habe ich unsere „Kanalweiber“ Ruth, Martina und Ulla getroffen.
Während ich mich an einem Pils erfreute, löffelten Ulla und Martina an einem Eisbecher.


Ruth mag kein Schoko/ Vanille, Apfelcrumble war die Wahl.
Ich nahm die Gelegenheit zu einem Wollsocken Kontrakt wahr, an dem Ilse maßgeblich beteiligt ist (verstehen nur die beteiligten)
Am Außenhaupt soll es ordentlich wehen, wurde mir berichtet und zum Beweis ein Foto gezeigt.

Da wollte ich natürlich auch hin. Aber zuerst ging es am Außenhafen entlang.



Den Häuserstil haben sie scheinbar bei den Helgoländer Hummerbuden angeschaut.
Am Peilhaus konnte ich dann auch die Windstärke ablesen. Man hätte mehr als Bft 5 vermutet.


Dann weiter zum alten Fischereihafen.



Der Spruch an der Hafenmauer macht nachdenklich.

Maar tijden hebben tijden. De vooruitgang die is groot. Al gaat dat dan ten koste. Van de sjouwer en zijn brood.
Doch die Zeiten ändern sich. Der Fortschritt ist gewaltig – wenngleich er zulasten des Handarbeiters und seiner Existenzgrundlage geht.
Wenig später blicke ich auf die Molenfeuer.

Der auflandige Wind türmt das Wasser zu Wellen auf. So kennen wir es auch zu Hause in Bremerhaven.




Schiffe lassen sich beobachten.


Und am Badestrand ist auch Betrieb.

Jetzt auch erst mal die Schleuse in Augenschein nehmen. Bei der Einfahrt ging alles viel zu schnell.




Auch noch ein Blick nach binnen, die Brücken begeistern mich immer wieder.






Jetzt auch noch zur Außenliegenden Marina Stavoren. Ein riesiges Arreal mit hunderten von Schiffen. Aber es fehlt das Flair, ein Retortenhafen, wie es viele gibt




Aber aufgepasst, auf einmal steht ein fremdes Kanalweib vor dir…

