Rhein- IJsselmeer – Friesland Tag 1 + 2

Der historische Tiefstand im Rhein Pegel zwingt uns zu einer Abänderung des ursprünglichen Plans und das wird dank unserem Tourguide Thomas bestimmt genauso gut.

Wir können nicht wie ursprünglich vorgesehen die Häfen Wesel und Rees am Rhein anlaufen, die Wassertiefe in deren Einfahrten ist zu gering.

Also starten wir am Donnerstag 30.07. gegen 17:00 – die Gewitter haben einen Bogen um uns gemacht – fahren noch durch die Schleuse Hünxe und legen uns hier für die Nacht an den Sportbootanleger.

Morgens um 07:00 geht’s, weiter. Wir wollen früh im Rhein sein. Schließlich sind 80 km bis Arnheim zu bewältigen.

Bei der Schleuse Friedrichsfeld müssen wir erst mal warten, kommen aber doch hinter einem Schubverband und Fahrgastschiff alle 7 noch hinein.

Und dann geht’s auf den Rhein…

Und an der Einfahrt von Wesel vorbei

Weiter dann Richtung Rees – der Hund von Thomas und Regina hat es sich schon mal gemütlich gemacht.

Immer weiter mit teils lebhaftem Schiffsverkehr, die Berufer nutzen nutzen natürlich die Außenkurven und wir müssen beim Platzmachen aufpassen, das es nicht zu flach wird.

Bald sind wir auch in den Niederlanden. Bundesgrenze Mitte Fluss bei km 857,58 Steuerbord die Niederlande.

Wir kommen an Emmerich, der Rheinbrûcke und dem Wunderland Kalkar vorbei.

Minerva auf dem Rhein

Ulla sagt: Von wegen Tuckerboot.
Flitzi ist zügig unterwegs.

Dann biegen wir in den Pannerdensch Kanal ab, den wir ca. 1 h bis zur Gabelung bei Arnheim folgen und hier weiter auf dem Nieder Rhein bis zum SegelClub.

Es gibt hier 2 Fähren, die eine Seilunterstützung haben, da muss man aufpassen.

Der SegelClub war hier ziemlich belegt, aber letztlich haben wir alle Platz gefunden.

Und oben bei den freundlichen Leuten im Bootshaus lockten nach 7-stündiger Fahrt über 80 km kühle Getränke.

Morgen soll es wieder um 07:00 weiter gehen, wie unser Tourführer Thomas per WhatsApp schreibt:

So zack zack ab ins Bett morgen früh nochmals um 7 Uhr los mit Glück können wir aber schon in Deventer bleiben dann nur gute 64 km anstatt fast 96 und über morgen dann nach Hattem nur noch 32 km und mal gemütlich frühstücken bevor der Motor angeworfen wird.

Dies jetzt also zur Abendlektüre.

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Autor: Travelling-Rainer

Begeisterter Wassersportler. Nach 30 Jahren mit SY Swantje nun demnächst mit kleiner Verdränger-MY unterwegs.

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