Schon seit einiger Zeit beobachte wir hier auf den Klippen Tiere, die wie Marder aussehen, schwimmen können, mit einem dunklen Fell.
Gestern hatten sie ein Schar Enten aufgescheucht.
Heute tollten zwei von diesen Tieren mit lautem Gequietsche zwischen den Felsen herum.
Nach dem Baden von den nahegelegenen Klippen erkundigte ich mich bei Schweden nach der Tierart.
Das sind Minks lautete die Antwort.
Eine Suche bei Wikipedia bringt zu Tage, das es sich um den Mink oder amerikanischen Nerz handelt.
Näheres ist dort nachzulesen
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Amerikanischer_Nerz
Daher stammt auch das nachfolgende Foto
Monat: August 2015
Swantje jetzt fit für gewaltige Fahrt
Wer denkt, das wir am Hafentag nur nutzlos rumsitzen, ist schief gewickelt.
Ständig gibt es Verbesserungen an Bord auszutüfteln.
Schon immer hatte die Unstabile Befestigung der Sprayhood gestört.
Bei Vor-dem- Wind-Kursen musste sogar das Stoffdreieck weggenommen werden, was für zusätzliche Instabilität sorgte.
Damit ist jetzt Schluss!!!
Beim Yachtausrüster vor Ort konnten wie die benötigten Teile günstig einkaufen.
Entstanden ist eine stabile Rohrstrebe.
Swantje ist jetzt fit für gewaltige Fahrt😊⛵
Die Montageexperten
Gert und Rainer
Karlshamn/Väggahamn: Ein Luxus-Exil
Wir werden wohl noch etwas länger hier bleiben. Aber es gibt wirklich schlimmeres.
Heute haben wir zunächst ein paar Schnäppchen bei den beiden Yachtausrüstern hier am Hafen gemacht. Es gibt ja immer Dinge die man unbedingt für das Boot braucht (?).
Danach gings in die Stadt Karlshamn über einen sehr schönen Uferweg (Strandpromenade).
Immer schön aufpassen auf die Enten-Schnellwege.
Hier Infos zu Karlshamn
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Karlshamn
Vorbei auch an dem bekannten Auswandererdenkmal, beliebt insbesondere bei nach USA emigrierten Schweden.
Auch in die Carl-Gustafs Kirche aus dem 17. Jahrhundert haben wir einen Blick geworfen.
Auf dem Marktplatz haben wir im dortigen Café einen Imbiss genommen, ich konnte bei Telia meine Prepaid-Karte aufladen und ein Friseurbesuch war auch noch drin.
Kurzum ein ausgefüllter Tag.
Der Grund für unseren längeren Aufenthalt ist natürlich das Wetter.
Wir Jung-Senioren verspüren nicht die geringste Lust bei Windstärken um satte 6 Bft mit Böen 7 draussen rumzutoben.
Es heisst also abwarten.
Aus jetziger Sicht ist vor Dienstagnachmittag kein Ende der Starkwindphase abzusehen.
Dann gehts aber nix wie los nach Simrishamn und im 2. Schritt nach Klintholm. Die dann noch andauernde Ostwindphase muss unbedingt genutzt werden.








