Von unserem Campingplatz gibt es eine praktische Busverbindung direkt in die City von Trondheim. Ich liebe es, den PKW stehen zu lassen und „öffentliche“ odder das Fahrrad zu benutzen.
Das Stadtzentrum liegt auf einer Halbinsel und wir fast vollständig vom Fluß Nidelva umschlossen. Kein hektisches Getriebe, sondern wie wir finden eine ruhige gelöste Stimmung. Uns gefällt es auf Anhieb. Viele Sitzmöglichkeiten, Cafés Restaurants und natürlich die Shopping-Komplexe.
Wir lassen uns einfach treiben, mit Hilfe eines erstklassigen bei der Tourist-Info erhältlichen „Trondheim-Guide“.
Gesehen haben wir natürlich:
Den Marktplatz mit der 18 m hohen Statue des Wikingerkönigs und Stadtgründers Olaf Tryggvasn
Den imposanten Nidaros-Dom (eine gotische Kathedrale und norwegisches Nationalheiligtum.
Die alte Stadtbrücke
Den alten Stadtteil Bakklandet
Die alten Speicherhäuser am Nidelv
Den Fahrrad -Lift hinauf zur Festung
und sicher noch einiges mehr.
Auch genügend Zeit, um mehrmals einzukehren blieb.
Aber nach gut 5 Stunden war die Luft raus.
Wir fuhren mit dem Bus bequem zum Campingplatz.
Unsere einhellige Meinung: Trondheim sollte auf einer Reise in dieser Region nicht ausgelassen werden.
(B)logbuch
Ruckzuck in Norwegen: Trondheim
Das geht ganz flink von unserem Campingplatz an der Höga Kusten über den Indalsleden, eine ca. 450 km lange Straßenverbindung (E14) die von Sundsvall immer am Tal des Flusses Indalsälven entlang bis nach Trondheim führt.
Die Idee, diese naturschöne Strecke einmal zu befahren, ist auf meiner letztjährigen Segelreise entstanden. Da fiel mir ein entsprechender Reiseführer in die Hände. Daraus entstand dann die Idee für unsere diesjährige Wowa-Tour: Erst Schweden hoch gen Höga Kusten – der Indalsleden – dann von Tronheim die Küste bis Bergen runter. Heimweg noch unklar.
Wir sind also heute morgen um 08:00 los und gegen 17:00 am Campingplatz Flakk nur 10 km von Trondheim eingetroffen.
Bisher sind wir von der Sonne verwöhnt. Leider hat sich das Wetter sehr verschlechtert: Regen und grauer Himmel. Für morgen gibt es einen Hoffnungsschimmer auf zumindest keinen Dauerregen und vielleicht etwas Sonne. Wir wollen dann auf jeden Fall ausgiebig Trondheim -die drittgrößte Stadt Norwegens- erkunden.


Trysunda: Ein Wiedersehen
Ich hätte nicht gedacht, diese herrliche kleine Insel bereits nach so kurzer Zeit wiedersehen zu können.
Aber von Köpmannsholmen gibt es eine Fährverbindung mit einer Schnellfähre und nur 30 min Fahrzeit.
Also nix wie hin.
Ganz geruhsam haben wir die Insel in der uns zur Verfügung stehenden Zeit von 4h erkundet und auch den Rundweg zu zwei sehr schönen Stränden nicht ausgelassen.
Auch Ilse war ganz angetan und hat in der Bucht mit den schönen runden Kieseln angefangen Steinmännchen zu bauen.
Den ganzen Tag zog leider Seenebel über die Insel, so das selbst ich am Sandstrand kein Bad nahm.
Aber die Temperatur war relativ angenehm.
Zurück gings mit der MS Ulvön, einem etwas langsameren Schiff.
Ein sehe schöner Ausflug hier an unserem letzten Tag an der Höga Kusten.
Hier noch Hintergrundwissen zu Trysunda
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Trysunda



















