Näske: Von hier Wanderungin Skuleskogens Nationalpark

Wegen Ostwind war ich aus der nach dort offenen Bucht „geflüchtet“ und bin durch den Näskefjorden ca. 6 sm zu einem Clubhaven bei Näske gefahren.
Hier liege ich sicher und geschützt längsseits am Kopf eines breiten Schwimmsteges.
Im kleinen Vereinsheim hatte ich gleich ein Plausch mit 3 Clubcameraden wobei 2 sich als gebürtige Deutsche vorstellte.
Ich wurde nett aufgenommen und zu einem Kaffee 🍵 eingeladen.
Hier bleibe ich gern für 2 Nächte, denn heute ist es zu spät die lange Wanderung zu beginnen.
Morgen kann ich vormittags starten, habe dann den ganzen Tag zur Verfügung und weiß das Boot gut aufgehoben.
Es sollte wohl so kommen😊







Kälsviken: zu schön um wahr zu sein

Die Bucht ist nach Osten offen und genau daher kommt der leichte Wind.
Zu unsicher Swantje 5 h für die geplante Wanderung (siehe Bild) allein zu lassen.
In einer Ankerpause auf 6 m habe ich die Szenerie auf mich wirken lassen (schade) und bin jetzt kurz entschlossen Auf dem Weg zur kleinen privaten Marina Näske (liegt etwa dort wo die Wanderung im Norden endet; siehe Bild) und hoffe dort einen sicheren Mooring-Platz zu erhalten.😊









Eine Perle: Trysunda

In meinem Hafenhandbuch von der schwedischen Segelvereinigung SXK wird TRYSUNDA als der populärste Hafen an der Höga Kusten genannt.
Das kann ich nun verstehen. Lage und Flair des ehemaligen Fischerdörfchens sind atemberaubend.
Entsprechend voll war natürlich der Gästehafen.
Mit Hintergrund-Infos aus einem anderen Buch versorgt ging ich an einen Privatsteg. Der Eigner hat sich über die von mir angebotenen 100 skr und die Dose Becks sichtlich gefreut.
So hatte ich einen Luxusplatz – wie Ilse sich per Mail ausdrückte- in komfortabler ruhiger Alleinlage und konnte das Panorama voll für mich allein genießen.
Von einem Felsen machte ich abend noch ein Bild der gesamten Bucht und vergass auch nicht die Kapelle von 1600 (!) zu besuchen.