Heute am 18. Juni ging’s bereits um 08:00 direkt in die Schleuse Lauenburg. Benno – unser Vorturner vom LMN – hatte alles bestens vorbereitet und allen Booten Schleusenplätze zugeordnet. Und wie durch ein Wunder klappte alles bestens.


In der nächsten Schleuse Witzeeze nach ca. 6 nm brach allerdings der Plan zusammen, die Boote konnten wegen fehlender Festmachmöglichkeiten nicht dicht genug aufschließen – aber trotzdem kamen alle hinein.


Die Fahrt war recht entspannt, es gab nur wenig Pump-Effekte, die immer dann eintreten, wenn ein Boot den Anschluss verpennt.







Unterwegs passierten wir die gerade nicht in Betrieb befindliche Fähre Siebeneichen, einige wenige Binnenschiffe und die Einfahrt zumErholungsgebiet Güster.
Bereits um 12:45 erreichten wir den Ziegelsee und bogen steuerbords zum Yachthafen ein. Bis alle Boote einen Liegeplatz fanden, dauerte es etwas.

Da bekannt war, dass es ab Nachmittag regnen sollte, bin ich rasch zu einem Landgang aufgebrochen. Ich umrundete den Stadtsee, konnte in der Seestr, einige restaurierte Häuser betrachten.





Ich landete schließlich bei der Kirche. Ein prachtvoller Bau. Ich hatte Glück und konnte die fantastische Orgel spielen hören. Probe, da morgen ein Konzert ansteht.





Die Geschichte von Mölln und deren Kirche hat mich interessiert – ein Highlight meines Ausfluges. Und natuürlich habe ich auch die Bronzeplastik von Till Eulenspiegel betrachtet.





Die Einkaufsstr. war leider total aufgebuddelt, sämtlicher Versorgungsleitungen werden erneuert. In Mölln fällt auf, dass alles irgendwie zugebaut ist und man kaum Seeblick hat. Alles in allem also kein Anlass weiter tzu verweilen und bei den ersten Regentropfen kehrte ich ich mit einem flugs erstandenen Regenschirm zum Boot zurück.



Heute kochte ich mir etwas leckeres an Bord und aktualisiere jetzt den Blog…
